Bild komprimieren und Dateigröße verringern
Hier komprimierst du ein Bild kostenlos auf die Dateigröße, die du brauchst: Wähl 1 MB, 500 KB, 200 KB oder einen eigenen Wert, und das Werkzeug nimmt die höchste Qualität, die darunter bleibt. Oder du stellst die Qualität selbst ein und siehst sofort, wie groß die Datei wird. Hast du mehrere Fotos, komprimierst du bis zu 50 auf einmal und lädst sie als ZIP herunter. Alles passiert in deinem Browser: Deine Bilder werden nicht hochgeladen, eine Anmeldung brauchst du nicht, und Standort- und Kameradaten werden beim Speichern entfernt.
- Kostenlos
- Läuft im Browser, kein Upload
- Ohne Anmeldung
- Ohne Werbung
Dein Bild bleibt auf deinem Gerät: Es wird im Browser bearbeitet und nicht hochgeladen.
So komprimierst du ein Bild
- 1
Bild öffnen
Zieh ein Bild in das Feld, klick auf „Bild auswählen“ oder füg es mit Strg+V (⌘+V am Mac) ein. JPG, PNG, WebP, AVIF, GIF, BMP und HEIC-Fotos vom iPhone öffnen sich in jedem Browser. Ziehst du mehrere Bilder hinein, bearbeitest du bis zu 50 zusammen.
- 2
Zielgröße oder Qualität wählen
Im Reiter „Komprimieren“ klickst du unter „Höchstens so groß“ auf 50 KB, 100 KB, 200 KB, 500 KB, 1 MB, 2 MB oder 5 MB, oder du trägst unter „Andere Größe“ einen Wert in KB oder MB ein und klickst auf „Anwenden“. Ohne Limit stellst du die Qualität mit dem Regler ein (10–100 %, voreingestellt 85 %).
- 3
Format prüfen
Für Fotos sind JPG und WebP viel kleiner als PNG. Ist dein Bild ein PNG, schlägt das Werkzeug den Wechsel vor („Zu JPG wechseln“); im Reiter „Umwandeln“ wählst du das Format selbst. Soll es ein PNG bleiben, etwa bei einem Logo oder Screenshot, verringerst du unter „Farben“ die Zahl der Farben.
- 4
Vergleichen und speichern
Halt „Gedrückt halten für das Original“ gedrückt, um vorher und nachher zu vergleichen. Unter dem Bild stehen Pixelgröße, Dateigröße und wie viel Prozent kleiner die Datei ist; dann „JPG herunterladen“ oder „Kopieren“. Bei mehreren Bildern klickst du auf „Auf alle anwenden“ und lädst jedes einzeln oder alle mit „Alle als ZIP herunterladen“.
Was das Werkzeug kann
Aktualisiert am 3. November 2026
- Kosten
- Kostenlos: keine Credits, keine Anmeldung, keine Werbung, kein Wasserzeichen und kein Tageslimit.
- Dein Bild
- Bleibt auf deinem Gerät: Es wird im Browser komprimiert und gespeichert, nicht hochgeladen. Prüfen kannst du das in den Entwicklertools deines Browsers im Tab „Netzwerk“: Beim Bearbeiten wird keine Bilddatei gesendet.
- Zielgröße
- „Höchstens so groß“: 50 KB, 100 KB, 200 KB, 500 KB, 1 MB, 2 MB, 5 MB oder ein eigener Wert in KB oder MB. Das Werkzeug wählt die höchste Qualität, die passt, geht nie unter 60 % und verringert sonst auch die Pixelgröße – und sagt dir, um wie viel.
- Einheiten
- 1 MB = 1.000.000 Bytes, 1 KB = 1.000 Bytes. Manche Programme, etwa der Windows-Explorer, rechnen mit 1.024; liegt ein Limit knapp, wähl einen etwas kleineren Wert.
- Qualität
- Regler von 10 bis 100 %, voreingestellt 85 %. Bei etwa 80–90 % sieht ein Foto meist aus wie das Original; JPG und WebP speichern aber immer mit etwas Verlust.
- JPG
- Geschrieben mit MozJPEG, einem optimierten Open-Source-JPEG-Encoder. In unserem Test mit fünf Bildern waren die JPGs bei 85 % Qualität 10–30 % kleiner als mit dem Encoder des Browsers.
- PNG
- Unter „Farben“: „Alle Farben“ behält jedes Pixel; höchstens 256, 128, 64 oder 32 Farben machen ein PNG viel kleiner, mit etwas Verlust. Die Transparenz bleibt. Mit 256 Farben wurden unsere fünf Test-PNGs 53–72 % kleiner.
- Mehrere Bilder
- Bis zu 50 auf einmal, mit denselben Einstellungen, auch mit Zielgröße. Jedes Bild zeigt danach seine neue Dateigröße und wie viel Prozent kleiner es ist; du lädst es einzeln oder alle als ZIP herunter.
- Kamera- und Standortdaten
- Werden beim Speichern entfernt (EXIF, GPS). Ausnahme: Würde neues Speichern die Datei größer machen und du hast sonst nichts geändert, bekommst du die Originaldatei unverändert zurück, dann samt EXIF; das Werkzeug sagt es dir.
- Grenzen
- Auf iPhone und iPad bis etwa 16,7 Megapixel (größere Bilder werden kleiner geöffnet, mit Hinweis), auf anderen Geräten bis 50 Megapixel. Bis zu 50 Bilder pro Durchgang; sie bleiben im Speicher des Browsers, bis du die Seite schließt, auf dem Handy kann ein großer Stapel daher langsam werden. Als HEIC oder AVIF speichern geht nicht.
Dateigrößen-Limits nach Plattform
Formate und Dateigrößen-Limits, wie sie die Plattformen auf ihren offiziellen Hilfeseiten angeben, mit dem Datum, an dem wir sie geprüft haben; die „Plattform-Größen“ im Werkzeug übernehmen diese Werte samt Limit.
| Plattform | Größe | Dateigröße | Formate | Quelle |
|---|---|---|---|---|
| eBay.deArtikelfotos | 1600 × 1600 pxMindestens 500 × 500 Pixel. Bis zu 24 Fotos; laut eBay eignet sich meist ein weißer Hintergrund. | bis 12 MB | JPG, PNG, GIF, TIFF, BMP, WebP, HEIC, AVIF | Seite der PlattformStand: 3. November 2026 |
| KleinanzeigenFotos in Anzeigen | —Nur jpg, gif, heic oder png – WebP gehört nicht dazu. Höchstens 12 MB pro Bild. | bis 12 MB | JPG, GIF, HEIC, PNG | Seite der PlattformStand: 3. November 2026 |
| EtsyArtikelfotos | kurze Seite ≥ 2000 pxEmpfohlen: mindestens 2000 Pixel (erstes Foto 635). Transparente Teile werden schwarz; Dateien über 1 MB laden eventuell nicht ganz hoch. | bis 1 MB | JPG, GIF, PNG, SVG, HEIC | Seite der PlattformStand: 3. November 2026 |
| FacebookTitelbild der Seite | 851 × 315 pxLädt am schnellsten als sRGB-JPG unter 100 KB (keine feste Grenze). Mindestens 400 × 150 Pixel. | bis 100 KB | — | Seite der PlattformStand: 3. November 2026 |
| YouTubeThumbnail | 3840 × 2160 px · 16:9Mindestbreite 640 Pixel. Vom Handy 2 MB, am Computer 50 MB. Shorts: 2160 × 3840 (9:16). | bis 2 MB | JPG, PNG | Seite der PlattformStand: 3. November 2026 |
| LinkedInProfilfoto | kurze Seite ≥ 400 px, lange Seite ≤ 7680 pxZwischen 400 × 400 und 7680 × 4320 Pixeln (B × H). | bis 8 MB | — | Seite der PlattformStand: 3. November 2026 |
| LinkedInHintergrundbild im Profil | 1584 × 396 pxPNG oder JPEG, GIFs werden nicht unterstützt. Höchstens 8 MB. | bis 8 MB | PNG, JPG | Seite der PlattformStand: 3. November 2026 |
| XFotos in Beiträgen | —Laut X-Entwicklerdokumentation. Bis zu 4 Fotos pro Beitrag; animierte GIFs bis 15 MB. | bis 5 MB | JPG, PNG, GIF, WebP | Seite der PlattformStand: 3. November 2026 |
| ShopifyProduktbilder | 2048 × 2048 pxQuadratisch meist ideal mit 2048 × 2048. Bis 5000 × 5000 Pixel (25 MP); die Entwicklerdoku nennt 4472 × 4472 (20 MP). | bis 20 MB | PNG, JPG, TIFF, BMP, GIF, SVG, HEIC, WebP | Seite der PlattformStand: 3. November 2026 |
| LinkedInTitelbild der Unternehmensseite | 1512 × 256 pxAlle Bilder als PNG oder JPEG, höchstens 3 MB. Logo: empfohlen 400 × 400, mindestens 268 × 268 Pixel. | bis 3 MB | PNG, JPG | Seite der PlattformStand: 3. November 2026 |
Gemessen: So stark schrumpfen KI-Bilder
Bilder der Modelle auf zzo.ai, am 3. November 2026 in Chrome durch dieses Tool geschickt. „Unter 1 MB“ und „unter 200 KB“ zeigen Größe und Qualität, die das Tool gewählt hat.
| Bild | Original | JPG 85% | WebP 80% | PNG, 256 Farben | Höchstens 1 MB | Höchstens 200 KB |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Nano Banana 2.12752 × 1536 px | PNG 7,58 MB | 798 KB | 543 KB | 2,13 MB | 2752 × 1536, 85 %: 798 KB | 1557 × 869, 71 %: 181 KB |
| Nano Banana 2.12752 × 1536 px | PNG 6,93 MB | 612 KB | 482 KB | 2,43 MB | 2752 × 1536, 85 %: 612 KB | 1727 × 964, 78 %: 185 KB |
| Nano Banana 2.12528 × 1696 px | PNG 5,07 MB | 174 KB | 92 KB | 1,95 MB | 2528 × 1696, 85 %: 174 KB | 2528 × 1696, 85 %: 174 KB |
| GPT Image 2.51024 × 1024 px | PNG 1,46 MB | 122 KB | 77 KB | 448 KB | 1024 × 1024, 85 %: 122 KB | 1024 × 1024, 85 %: 122 KB |
| GPT Image 2.5768 × 1024 px | PNG 1,37 MB | 124 KB | 83 KB | 650 KB | 768 × 1024, 85 %: 124 KB | 768 × 1024, 85 %: 124 KB |
Zielgröße oder Qualität: so funktioniert die Komprimierung
Du hast zwei Wege. Mit Zielgröße gibst du vor, wie groß die Datei höchstens sein darf, etwa 1 MB für ein Upload-Formular oder 200 KB für eine Website. Das Werkzeug probiert dann die Qualität durch und nimmt die höchste, die unter dem Limit bleibt. Es geht dabei nie unter 60 %, weil Fotos darunter schnell blockig werden. Reicht auch das nicht, verringert es zusätzlich die Pixelgröße und schreibt dir dazu, auf welche Größe. 1 MB sind dabei 1.000.000 Bytes. Bei einem PNG probiert es zuerst alle Farben, dann 256 Farben (oder die Zahl, die du gewählt hast) und erst danach weniger Pixel; hat es die Farben verringert, sagt es dir das.
Ohne Zielgröße stellst du die Qualität mit dem Regler selbst ein, von 10 bis 100 %. Bei etwa 80–90 % sieht ein Foto meist aus wie das Original, bei einem Bruchteil der Dateigröße. Würde neues Speichern die Datei nur größer machen, bekommst du die Originaldatei unverändert zurück. Willst du die Pixelgröße selbst bestimmen, etwa 1600 Pixel für eBay, mach das vorher auf der Seite Bild verkleinern oder im Reiter „Größe“.
Mehrere Bilder auf einmal komprimieren
Für ein Angebot mit zehn Produktfotos oder die Bilder einer Website musst du nicht jedes einzeln öffnen. Zieh bis zu 50 Bilder zusammen in das Feld oder wähl sie gemeinsam aus; dann gelten die Einstellungen für alle. Im Reiter „Komprimieren“ setzt du ein Limit wie 500 KB oder eine Qualität, im Reiter „Größe“ auf Wunsch eine lange Seite, im Reiter „Umwandeln“ ein gemeinsames Format, oder du behältst mit „Format jeder Datei behalten“ das jeweilige Format. Mit „Auf alle anwenden“ werden die Bilder in deinem Browser bearbeitet, eines nach dem anderen.
Danach steht bei jedem Bild, wie groß es geworden ist und wie viel Prozent kleiner; erreicht eines das Limit nur mit weniger Pixeln oder gar nicht, steht das ebenfalls dabei. Änderst du eine Einstellung, werden die Ergebnisse als veraltet markiert, bis du sie neu anwendest. Du lädst jedes Bild einzeln herunter oder alle mit „Alle als ZIP herunterladen“; deutsche Dateinamen bleiben erhalten, doppelte werden durchnummeriert. Einen Verlauf zum Rückgängigmachen gibt es nur, wenn du ein einzelnes Bild bearbeitest.
PNG kleiner machen: weniger Farben oder ein anderes Format
PNG speichert mit „Alle Farben“ jedes Pixel genau so, wie es ist. Das ist richtig für Logos, Screenshots und Grafiken mit Schrift oder Transparenz, macht Fotos aber groß. Du hast zwei Möglichkeiten, es kleiner zu bekommen.
Weniger Farben: Unter „Farben“ wählst du höchstens 256, 128, 64 oder 32 Farben. Die Datei bleibt ein PNG und behält ihre Transparenz, wird aber deutlich kleiner: Mit 256 Farben schrumpften unsere fünf Test-PNGs um 53 bis 72 %. Bei Logos, Screenshots, Illustrationen und freigestellten Produkten sieht man mit 256 Farben meist keinen Unterschied. Bei Fotos können in weichen Verläufen sichtbare Farbstufen entstehen, weil das Werkzeug die Farben nicht mischt; vergleich deshalb vorher mit dem Original. Ganz ohne Verlust ist das Verringern der Farben nie.
Anderes Format: Für Fotos ist JPG oder WebP die bessere Wahl. In unserer Messung wurden KI-Bilder von PNG zu JPG mit 85 % Qualität um 89 bis 97 % kleiner, viel mehr als mit 256 Farben. Hat dein PNG durchsichtige Stellen, nimm WebP, das Transparenz behält, oder gib beim JPG eine Füllfarbe an. Mehr zu den Formaten steht auf der Seite Bild umwandeln.
JPG oder WebP: kleiner oder überall angenommen?
WebP ist bei gleicher Optik meist kleiner: In unserer Messung war WebP mit 80 % Qualität 21 bis 47 % kleiner als JPG mit 85 %. Für die eigene Website oder Fotos, die du nur verschickst, ist WebP deshalb eine gute Wahl. Für Uploads auf fremde Seiten ist JPG sicherer, denn nicht jede nimmt WebP an: Kleinanzeigen nennt in seiner Hilfe nur jpg, gif, heic und png. Welche Formate und Limits die Plattformen angeben, steht in der Tabelle oben.
Die JPGs schreibt das Werkzeug mit MozJPEG, einem optimierten Open-Source-JPEG-Encoder. Er macht bei derselben Qualitätsstufe kleinere Dateien als der Encoder, den der Browser mitbringt: In unserem Test mit fünf KI-Bildern waren es bei 85 % zwischen 10 und 30 % weniger.
KI-Bilder sind groß: was die Messung zeigt
KI-Bilder kommen meist als PNG und sind entsprechend groß. Ein Bild von Nano Banana 2.1 mit 2752 × 1536 Pixeln hatte als PNG 7,58 MB; als JPG mit 85 % waren es 798 KB, als WebP mit 80 % 543 KB und als PNG mit 256 Farben 2,13 MB. Unter 200 KB kam es nur mit weniger Pixeln: 1557 × 869 bei 71 % Qualität. Ein schlichtes Produktfoto mit 2528 × 1696 Pixeln blieb dagegen in voller Größe und bei 85 % Qualität unter 200 KB, mit 174 KB. Detailreiche Fotos lassen sich also weniger stark komprimieren als ruhige Produktaufnahmen; ein 2K-Bild braucht für 200 KB meist weniger Pixel, in unserer Messung etwa 1.550 bis 1.730 Pixel Breite. Alle Werte stehen in der Tabelle oben.
Hast du ein Bild mit dem KI-Bildgenerator oder dem KI-Produktbild-Generator erstellt, öffnest du es im Ergebnis über „Verkleinern oder komprimieren (kostenlos)“ direkt hier, ohne es erneut hochzuladen. Die Generierung kostet Credits, das Komprimieren nicht.
Standort- und Kameradaten (EXIF, GPS)
Fotos vom Handy enthalten oft das Kameramodell, die Aufnahmezeit und den Ort, an dem sie entstanden sind. Lädst du ein Foto bei Kleinanzeigen oder in einem Forum hoch, gibst du damit unter Umständen mehr preis, als du möchtest. Das Werkzeug schreibt jede gespeicherte Datei neu, dabei fallen diese EXIF- und GPS-Daten weg, und unter dem Ergebnis steht „Kamera- und Standortdaten (EXIF, GPS) entfernt“. Fotos werden trotzdem richtig herum angezeigt, weil das Werkzeug die Drehung der Kamera beim Öffnen übernimmt, auch bei HEIC. Einzige Ausnahme: Bekommst du die Originaldatei unverändert zurück, weil neues Speichern sie größer gemacht hätte, bleiben ihre Daten drin.
Wenn ein Ergebnis danebengeht
Die typischen Probleme, woher sie kommen und was du ändern solltest.
Die Datei ist trotz Limit noch zu groß
Ursache: Das Limit ist für dieses Bild sehr klein: Selbst mit verringerter Pixelgröße passt es nicht darunter. Das Werkzeug sagt dir dann, dass es das Ziel nicht erreicht hat. Ein PNG bleibt auch mit weniger Farben deutlich größer als ein JPG.
Lösung: Wechsle im Reiter „Umwandeln“ zu JPG oder WebP, setz das Limit etwas höher oder schneide das Bild vorher zu.
Das Bild sieht blockig oder verwaschen aus
Ursache: Ein kleines Limit zwingt die Qualität nach unten (bis 60 %) und verringert die Pixel.
Lösung: Wähl ein höheres Limit, oder verkleinere die Pixel im Reiter „Größe“ selbst: Ein kleineres, scharfes Bild sieht oft besser aus als ein großes, stark komprimiertes.
Das PNG zeigt nach dem Verringern der Farben Streifen
Ursache: Mit wenigen Farben werden weiche Verläufe, etwa ein Himmel oder Haut, in sichtbaren Farbstufen gezeigt. Das passiert vor allem bei Fotos.
Lösung: Nimm mehr Farben, etwa 256 statt 64, oder „Alle Farben“. Fotos speicherst du besser als JPG oder WebP.
Die komprimierte Datei wäre größer als vorher
Ursache: Das Original war schon stark komprimiert, und neues Speichern würde es nur größer machen.
Lösung: Dann bekommst du die Originaldatei unverändert zurück, und das Werkzeug sagt es dir. Für eine kleinere Datei wähl eine niedrigere Qualität, ein Limit oder WebP.
Die Plattform lehnt die Datei ab
Ursache: Nicht jede Seite nimmt jedes Format an: Kleinanzeigen nennt zum Beispiel nur jpg, gif, heic und png, kein WebP.
Lösung: Speichere im Reiter „Umwandeln“ als JPG und komprimiere dann.
Häufige Fragen
Aktualisiert am 3. November 2026
Wie kann ich ein Bild komprimieren?
Öffne das Bild auf dieser Seite, wähl im Reiter „Komprimieren“ unter „Höchstens so groß“ ein Limit wie 1 MB oder stell die Qualität mit dem Regler ein, und lade das Ergebnis herunter. Unter dem Bild siehst du vorher, wie groß die Datei wird.
Wie bekomme ich ein Bild unter 1 MB?
Wähl unter „Höchstens so groß“ den Wert 1 MB. Das Werkzeug nimmt die höchste Qualität, die darunter bleibt; reicht das bei 60 % nicht, verringert es auch die Pixelgröße und zeigt dir, auf welche. Das funktioniert genauso im Browser auf dem iPhone oder Android-Handy.
Wie komprimiere ich ein Bild auf 200 KB, 100 KB oder 500 KB?
Genauso: Klick auf 200 KB, 100 KB oder 500 KB, oder trag unter „Andere Größe“ einen eigenen Wert ein, zum Beispiel 300 KB. Je kleiner das Limit, desto eher muss das Bild auch weniger Pixel haben: Ein KI-Bild mit 2752 × 1536 Pixeln landete in unserer Messung für 200 KB bei 1557 × 869 Pixeln, 71 % Qualität und 181 KB.
Kann ich mehrere Bilder auf einmal komprimieren?
Ja, bis zu 50. Zieh sie zusammen in das Feld oder wähl sie gemeinsam aus, stell im Reiter „Komprimieren“ ein Limit wie 1 MB oder eine Qualität ein und klick auf „Auf alle anwenden“. Jedes Bild zeigt danach seine neue Dateigröße und wie viel Prozent kleiner es ist. Du lädst die Bilder einzeln herunter oder alle mit „Alle als ZIP herunterladen“. Bearbeitet werden sie in deinem Browser, eines nach dem anderen, hochgeladen wird keines.
Verliert das Bild beim Komprimieren an Qualität?
Ja, etwas: JPG und WebP komprimieren immer mit Verlust. Bei etwa 80–90 % Qualität sieht ein Foto meist aus wie das Original; bei kleinen Limits sinkt die Qualität bis auf 60 %, und das Bild wird auch kleiner. Ein PNG mit weniger Farben verliert ebenfalls etwas. Vergleich vor dem Speichern mit „Gedrückt halten für das Original“, am besten bei Schrift und feinen Kanten.
Ist das kostenlos? Brauche ich ein Konto?
Ja, es ist kostenlos, und ein Konto brauchst du nicht. Es gibt kein Tageslimit, keine Werbung und kein Wasserzeichen. Kostenpflichtig sind auf zzo.ai nur KI-Generierungen und der Hintergrund-Entferner.
Werden meine Bilder hochgeladen? Was ist mit dem Datenschutz?
Deine Bilder werden nicht hochgeladen: Dein Browser komprimiert sie auf deinem Gerät, die Bilddatei wird nicht an zzo.ai gesendet. Prüfen kannst du das selbst: Öffne die Entwicklertools deines Browsers, wechsle zum Tab „Netzwerk“ und komprimiere ein Bild – es wird keine Bilddatei übertragen. Die Seite lädt wie jede Seite von zzo.ai ihre Statistik zu Seitenaufrufen; dein Bild ist nicht dabei. Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.
Wie mache ich ein PNG kleiner, ohne das Format zu ändern?
Stell im Reiter „Komprimieren“ unter „Farben“ statt „Alle Farben“ 256, 128, 64 oder 32 Farben ein. Die Datei bleibt ein PNG, die Transparenz bleibt erhalten, und sie wird deutlich kleiner: Mit 256 Farben schrumpften unsere fünf Test-PNGs um 53 bis 72 %. Ganz ohne Verlust ist das nicht. Bei Logos, Screenshots, Grafiken und freigestellten Bildern sieht man mit 256 Farben meist keinen Unterschied, bei Fotos können in Verläufen Farbstufen entstehen.
Warum wird meine PNG-Datei kaum kleiner?
Weil PNG mit „Alle Farben“ jedes Pixel behält: Eine Qualitätsstufe, an der sich sparen ließe, gibt es dann nicht. Weniger Farben helfen (siehe oben), für Fotos ist aber ein anderes Format kleiner: In unserer Messung wurden KI-Bilder von PNG zu JPG mit 85 % Qualität um 89 bis 97 % kleiner. Brauchst du die Transparenz, nimm WebP oder ein PNG mit 256 Farben.
Welches Format ist am kleinsten: JPG, PNG oder WebP?
Für Fotos meist WebP, dann JPG, mit Abstand zuletzt PNG. In unserer Messung war WebP mit 80 % Qualität 21 bis 47 % kleiner als JPG mit 85 %; ein PNG mit 256 Farben lag bei Fotos weit über beiden. Nicht jede Seite nimmt aber WebP an, Kleinanzeigen zum Beispiel nicht; JPG geht fast überall.
Wie mache ich ein Foto für eine E-Mail kleiner?
Wähl ein Limit wie 1 MB oder 2 MB, oder verringere im Reiter „Größe“ die lange Seite auf 1920 oder 1600 Pixel; auf Bildschirmen reicht das für die meisten Fotos. Mehrere Fotos komprimierst du auf einmal und hängst die einzelnen Dateien oder das ZIP an.
Mein Bewerbungsfoto ist zu groß – was tun?
Schau zuerst, was das Bewerbungsportal verlangt; eine einheitliche Vorgabe gibt es nicht. Stell dieses Limit unter „Höchstens so groß“ ein und speichere als JPG. Kommt das Foto in den Lebenslauf, komprimiere es, bevor du es einfügst; dann bleibt auch das PDF kleiner.
Werden Standortdaten (GPS) entfernt?
Ja. Jede gespeicherte Datei wird neu geschrieben, dabei fallen Kamera- und Standortdaten (EXIF, GPS) weg; das Werkzeug zeigt es dir an. Einzige Ausnahme: Würde neues Speichern die Datei größer machen und du hast nichts anderes geändert, bekommst du die Originaldatei unverändert zurück, dann bleiben ihre EXIF-Daten erhalten.
Kann ich ein iPhone-Foto (HEIC) komprimieren?
Ja, in jedem Browser. Safari öffnet HEIC selbst; in Chrome und anderen Browsern übernimmt das der Open-Source-Decoder libheif, der ebenfalls in deinem Browser läuft, hochgeladen wird also nichts. Gespeichert wird als JPG, PNG oder WebP; als HEIC speichern kann das Werkzeug nicht.
Wie groß darf ein Bild bei Kleinanzeigen oder eBay sein?
Bei beiden höchstens 12 MB pro Bild, laut ihren Hilfeseiten (Prüfdatum in der Tabelle). Kleinanzeigen nimmt nur jpg, gif, heic und png an, kein WebP; eBay.de nennt neben JPG und PNG auch WebP, HEIC und AVIF.
Warum ist die komprimierte Datei größer als vorher?
Weil das Original schon stark komprimiert war. In diesem Fall gibt dir das Werkzeug die Originaldatei unverändert zurück und sagt es dir. Kleiner wird sie mit einer niedrigeren Qualität, einem Limit oder WebP.